Methoden

Folgende Methoden liegen meiner körpertherapeutischen Arbeit als Schwerpunkte zugrunde:

Body-Mind Centering®

wurde als körpertherapeutische Methode von der Amerikanerin1-IMG_2057 Bonnie Bainbridge Cohen aus Ansätzen der Ergotherapie, neuromuskulären Bewegungstherapie und Tanztherapie weiterentwickelt. Durch sanfte Körperarbeit und geleitete Bewegung wird die eigene Anatomie spielerisch und lebendig erfahrbar, so dass man einzelne Strukturen wie Knochen, Muskeln, Organe, Bindegewebe und Flüssigkeiten erspüren kann.

Die spezielle Hands-on-Arbeit löst tiefe Verspannungen auf zellulärer Ebene und bringt Körper, Geist und Seele in eine bewegliche Balance. Auf der Grundlage frühkindlicher Bewegungsentwicklung können ausgelassene Entwicklungsschritte nochmals erlebt und integriert werden. BMC wirkt sich sehr heilsam in der Behandlung von körperlichen und seelischen Erkrankungen aus.

Gesprächstherapie

In der Gesprächstherapie wird der Klient vom Therapeuten darin unterstützt, seine Gefühle, Empfindungen und Gedanken selbst zu erforschen und die eigenen Ressourcen zu entdecken. Ziel ist es, den inneren Wachstumsprozess anzuregen und dem Klienten zu ermöglichen, sein Erleben und damit verbundenen Konflikte zu verstehen und zu verändern.

In meiner Arbeit verbinde ich Ansätze der Gesprächstherapie mit den körperorientierten Verfahren, damit Sie Ihren Heilungsprozess sowohl körperlich als auch seelisch bewusst integrieren können.

Authentic Movement

IMG_6695ist eine Bewegungspraxis in Stille, die in den sechziger Jahren von Mary Starks Whitehouse in den USA begründet wurde. Ein Mover (Sich bewegende Person) bewegt sich in mit geschlossenen Augen und folgt einfach Bewegungsimpulsen, die von innen heraus entstehen. Dabei wird er von einem Witness (bezeugende Person) achtsam und ohne Wertung begleitet. Es entfaltet sich mit zunehmender Praxis ein psychologisch vielschichtiger Prozess, der das Selbstvertrauen, das Mitgefühl und die Präsenz stärkt.

 

Continuum Movement

ist eine Form der Körper- und Bewegungserfahrung, die von der Amerikanerin Emilie Conrad in den sechziger Jahren begründet wurde. Ausgehend von ihren Erfahrungen als Tänzerin erforschte sie Bewegung in ihrer evolutionären Ursprünglichkeit, z.B. in Wellen, Spiralen  und Kurven. Durch die Kombination von lösenden, und zugleich vitalisierenden Atemübungen mit freien Bewegungssequenzen erleben wir uns als flüssiger und lebendiger Organismus.